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ICH MACH SIE ALLE SCHARF
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Wichtige Tips rund ums Rasieren

 

 

Rasieren leicht gemacht

Tipps für die perfekte Rasur gibt es viele. Die wirklich wichtigen finden sie hier: Unsere Checkliste erklärt in aller Kürze und auf einen Blick, wie sich Männer richtig rasieren – von der optimalen Planung und Vorbereitung über die eigentliche Rasur bis zum wohltuhenden Pflegefinish:

1. ZEIT FÜR DIE RASUR EINPLANEN

Unbestritten: Zeit ist Geld. Trotzdem sollten sie morgens ausreichend Zeit für die Rasur einplanen. Am besten vor dem Frühstück, denn nach dem Essen ist die Haut gut durchblutet und kleine Verletzungen bluten stärker. Gerade bei der Nassrasur können durch hastige Bewegungen und stumpfe Klingen nur allzu schnell schmerzhafte Schnitte entstehen. Besser ist es, die morgendliche Pflegeroutine in aller Ruhe anzugehen – umso entspannter werden die Rasur und der Start in den Tag.

2. SCHMUTZ UND FETT AUF DER HAUT ENTFERNEN

Um die Rasur in eine saubere Sache zu verwandeln, reinigen sie am besten zuerst das Gesicht. Das erleichtert die anschließende Rasur und beseitigt Keime, die sonst in die Poren ihrer Haut gelangen können. Außerdem haften und wirken Rasierschaum, -gel und -creme besser auf fettfreier Haut. Ein regelmäßiges Peeling verhindert zudem, dass Barthaare einwachsen. Hierzu legt das Peeling die Haare dicht unter der Hautoberfläche frei, indem die obere Hautschicht abgetragen wird.

3. RASIERSCHAUM RICHTIG EINWIRKEN LASSEN

Damit Rasierschaum richtig wirken kann, sollten sie ihm etwas Zeit geben: Also nach dem Auftragen nicht sofort loslegen, sondern ihn erst mal ca. 5 Minuten lang einwirken lassen, damit die Bartstoppeln geschmeidig werden. Erst dann wird mit der Rasur begonnen. Der Extra-Tipp: Besonders ungeduldige Kandidaten können ihre eigene Unruhe ganz einfach mit Rasiercreme austricksen. Denn sie muss länger einmassiert werden, damit ausreichend Schaum produziert wird. In dieser Zeit kann die Creme schon prima einwirken.

4. NIEMALS GEGEN DEN STRICH RASIEREN

Um die Haut zu schonen und Pickel nach der Rasur zu vermeiden, sollten sie immer in Bartwuchsrichtung und niemals gegen den Strich rasieren. Besser ist es, einen zweiten Rasur-Durchgang zu starten, statt gewaltsam in Gegenrichtung zu schaben. Auch so wird die Rasur schön gründlich. An Oberlippe und Kinn sind die Haare übrigens am härtesten und brauchen mehr Zeit, um einzuweichen – diese Stellen kommen bei der Nassrasur zuletzt dran. Am Ende der Rasur werden Stoppel- und Schaumreste gründlich entfernt und die Gesichtshaut mit kaltem Wasser erfrischt, um die Poren wieder zu schließen.

 

Hier streiten sich die Gelärten. Ich rasiere mich auch beim zweiten Durchgang gegen den Strich und meine Haut hat da kein Problem mit. Dies muß jeder für sich selbst raus finden.

5. KEINE RASUR OHNE ABSCHLIESSENDES AFTER SHAVE

Abwaschen, trockentupfen, fertig? Nicht ganz. Die anschließende Hautpflege gehört unbedingt zu einer perfekten Rasur. Schließlich braucht ihre beanspruchte und gestresste Haut nach dem Rasieren ein kleines Trostpflaster: Ein desinfizierendes After Shave beruhigt, kühlt und beugt Hautirritationen und Pickeln nach der Rasur vor. Männer mit sensibler oder trockener Haut wählen am besten einen milden, alkoholfreien After-Shave-Balsam, der Feuchtigkeit spendet und die Hautregeneration unterstützt. Der Alkohol in klassischem „Rasierwasser“ brennt nicht nur auf der Haut, er kann diese auch zusätzlich reizen und dazu beitragen, dass sie weiter austrocknet.

Schaum- Herstellung und Scuttle- Benutzung

Die Schaum- Herstellung

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Wie kommt die Seife in den Deckel?

Die Seife wird grob geraspelt (weiche Seife lässt sich auch ungeraspelt in den Deckel kleben).

 

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Die Seife in den Deckel füllen

Die Seife wird im Deckel festgedrückt.

 

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Die festgedrückte Seife

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Seife auslösen

Mit dem nassen Pinsel wird die Seife herausgelöst.

 

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Und dann schön stampfen...

Fertig ist der Schaum.

Jetzt kann es losgehen...

 

Nach dem Gebrauch wird der Deckel gestülpt im Gefäß oder auf dem Ablageteller aufbewahrt. So bleibt die Seife frisch.

Scuttle- Benutzung

 

Ein Scuttle ist eine Rasierschale mit integriertem Reservoir für Warmwasser zum Warmhalten des Rasierschaums. Für eine gründliche Rasur ist es unter anderem vorteilhaft, wenn die Gesichtshaut warm ist, weil sich ein entspanntes Barthaar tiefer abschneiden lässt - so wird die Rasur gründlicher.

Achten sie beim Kauf darauf, das der Scuttle doppelwandig ist, d.h. zwischen Außenwandung und innerer Schale befindet sich ein Hohlraum. Dort hinein wird das warme Wasser gefüllt und zwar über das seitlich angesetzte Pinselbecken. Bei befülltem Hohlraum steht das Wasser in diesem Becken und kann während der Rasur mit dem Pinsel aufgenommen werden, um den Wasseranteil im Schaum zu erhöhen oder um neuen Schaum zu schlagen.

Es empfiehlt sich , den Scuttle ähnlich einer Teekanne vorzuwärmen, also zunächst warmes Wasser (unter 70° C) in den Hohlraum, das Pinselbecken und den Aufschäumbereich füllen, so dass das Material die Wärme speichern kann. Nach ca. 5 Minuten leeren und erneut heißes Wasser einfüllen. Dann bleibt der Schaum die ganze Rasur über angenehm warm.

Auch die Seife lässt sich anwärmen. Wie oben gestülpt oder mit dem Knauf nach unten

Nach der Rasur: Der Deckel wird im Scuttle aufbewahrt oder auf dem Ablageteller

Kein kochendes Wasser in den kalten Scuttle einfüllen! Einfache Steinzeugbehälter halten das aus, aber extreme Temperaturschwankungen können bei zusammengesetzten Keramiken wie den Scuttles zu Temperaturschocks und dadurch zu Rissen führen.
Nehmen Sie das Wasser so heiß, wie es aus der Leitung kommt, also etwa 70°C.

Die Haltetechnik im Überblick

Die Rasur mit einem Rasiermesser ist wohl die anspruchsvollste Art der Rasur. Zugleich ist sie auch die älteste Methode,
obwohl momentan eine Wiederbelebung dieser alten Kunst zu sehen ist.

 

Grundsätzlich gilt: Übung macht den Meister. Und auch wenn erste Versuche schwierig sind, so lohnt es sich doch, da die klassische Messerrasur nach wie vor die gründlichsten Ergebnisse hervorbringt. Es kann sich auch lohnen, spezielle Kurse zu besuchen – z.B. in Kooperation mit Friseuren oder Barbieren in Ihrer Nähe.

 

Rasieren mit einem Rasiermesser

 

Befeuchten Sie den Bartbereich mit lauwarmem Wasser. Profis nehmen hierzu gerne auch warme Kompressen.

Das führt zur Öffnung der Poren und ermöglicht ein besseres Rasurergebnis. Je gründlicher anschließend das Barthaar mit einem Rasierpinsel eingeschäumt wird, desto leichter und schonender lässt sich danach das Haar schneiden. Verwenden Sie eine stark rückfettende Rasiercreme oder -seife, das lässt die Klinge leichter über Ihre Haut gleiten. Auch die Behandlung bin einem Pre-Shave-Oil vor der Nutzung der Rasiercreme kann besonders bei empfindlicher Haut ratsam sein.

Insbesondere bei Neueinsteigern ist es sinnvoll mit den glatten Gesichtsflächen zu beginnen. Klappen Sie das Rasiermesser vorsichtig auf und halten Sie es mit Daumen und Zeigefinger so, dass die geöffnete Schale vom Gesicht weg weist.

Tasten Sie sich langsam heran. In den folgenden Tagen rasieren Sie nach und nach größere Gesichtsflächen. So bekommen Sie langsam ein Gespür für den sicheren Umgang mit dem Messer.

Die mit dem Rasierschaum vorbereitete Haut muss dabei stets gestrafft werden. Damit vermindern Sie die Gefahr von Schnitten. Spannen Sie die Rasierzone mit den Fingern der freien Hand und bewegen Sie das Messer im 30°-Winkel zunächst nur mit dem Strich des Bartwuchses. Beim nächsten Rasurdurchgang dann vorsichtig gegen den Strich. (Hier streiten sich die Gelärten. Ich rasiere mich auch beim zweiten Durchgang gegen den Strich und meine Haut hat da kein Problem mit.) Dies muß jeder für sich selbst raus finden.

Wichtig ist, das Rasiermesser gleichmäßig durch zu ziehen. An den Wangenknochen, am Kinngrübchen und an der Oberlippe halten Sie es ein wenig steiler.

Schutz vor Verletzungen

 

Die Rasur mit dem Messer erfordert einige Übung und birgt sicherlich auch ein gewisses Verletzungsrisiko. Daher hier ein paar grundsätzliche Tipps.

  • nutzen Sie nur einwandfreie Rasiermesser. Es gilt paradoxer Weise: je schärfer, desto besser (stumpfe Messer verlangen mehr Druck und erhöhen so die Gefahr von Schnittverletzungen)
  • niemals die Klinge seitwärts bewegen, da Sie sich so mit tiefen und gefährlichen Schnitten verletzen
  • zu flach geführt, reißt die Klinge die Stoppeln, zu steil geführt, schneidet sie in die Haut
  • verkanntet die Klinge beim Einklappen oder fällt runter muss sie vom Fachmann nachgeschliffen werden. Das einfache Abziehen auf einem Lederriemen genügt nicht mehr!
  • während der Reinigung die Klinge nicht berühren, um Schnittverletzungen zu vermeiden und die Schneidekante nicht zu beschädigen´

Messerpflege

Nach der Rasur das Messer gründlich reinigen: Spülen Sie es mit klarem Wasser ab und tupfen es anschließend vorsichtig trocken (wegen des Grates nicht mit einem Tuch trocken reiben!). Haben Sie das Messer längere Zeit nicht benutzt, reiben Sie es mit Öl ein. Lagern Sie es trocken und belüftet, damit die Klinge keinen Rost ansetzt.

Rasiert das Messer nicht gut, schärfen Sie es durch Abziehen auf einem Streichriemen oder einem Stoßriemen nach. Wichtig ist es vor der Rasur abzuziehen, nicht danach. Lassen Sie es vorher 24 Std. ruhen. Innerhalb dieser Zeit stellt sich der Grat wieder von selbst auf und das Messer behält länger seine Schärfe.

 

 

Die Klinge abziehen

Rasiermesser richtig abziehen

Bei Hängeriemen muss dieser gut gespannt sein, damit es nicht zu einer Verrundung der Klinge kommt. Um den Riemen vor Austrocknung zu schützen, kann dieser mit Lederfett hauchdünn eingerieben und mit dem Handballen eingewalkt werden. Dadurch wird dessen Lebensdauer verlängert und er bleibt geschmeidig.

Das Abziehen (oder auch Ledern) erfolgt im flachen Winkel mit aufgelegtem Rücken. Das Messer soll beim Wechseln über den Rücken gedreht werden und wird dann wieder zum Körper hingeführt - immer entgegen der Schneide! Der Wechsel über die Schneide lässt diese rund werden und ein fachmännischer Nachschliff wird notwendig.

 

Der richtige Umgang mit dem Streichriemen

Das Halten des Riemens

- der Riemen wird in Hüfthöhe eingehängt (Türklinke)
- die linke Hand greift von unten mit Mittel- Zeige- und Ringfinger
oder nur zwei Fingern in die Rechtecköse des Riemens.
Der Handrücken zeigt nach unten, man sieht auf die Fingerkuppen.
- der Steg der Öse liegt in der ersten Gelenkfalte des obersten
Fingergelenks.

Allein durch diesen Griff, durch diese Handhaltung (auch ohne Riemen) liegt der Oberarm locker am Brustkorb an, Ober- und Unterarm bilden fast einen rechten Winkel, die Hand ist ca. 10 cm vom Bauch entfernt.

- der Riemen hängt zunächst noch leicht durch
durch eine leichte Neigung des Körpers nach hinten strafft sich der
Riemen und die Riemenspannung ist hergestellt

Es wird also nicht an dem Riemen bewusst mit freiem Arm gezogen. Die Spannung erfolgt allein aus dieser Haltung. Kommt nun das Messer auf den Riemen, so wirken die Finger wie Federn und geben bei jedem Zug etwas nach und gehen danach wieder in ihre Ausganghaltung zurück.

Aufhängepunkt und Grundsätzliches zum Bewegungsablauf

Jeder Metaller kennt es, dass zum richtigen Feilen die richtige Körper- und Handhaltung gehört. Warum sollte das beim Ledern anders sein?
Haltungen und Bewegungen, die verkrampft und mit Drehungen und Anspannungen ausgeführt werden, sind nicht geläufige und alltägliche Bewegungen. Meine Meinung ist es, dass das Ledern einem ganz natürlichen, alltäglichen Bewegungsablauf ähnlich sein sollte, unverkrampft und ohne große Drehungen und Anspannungen.

Die Armbewegung beim Ledern ist der Bewegung beim Türöffnen sehr ähnlich, wenn sich die Tür nach außen (nach rechts) dreht.
Dementsprechend zeigt dann auch der Riemen nach seiner Spannung in einem Winkel von 45 ° von der Körpermitte aus nach rechts. Der rechte Arm kann dieser Richtung locker folgen

Die Kräfte und der Durchhang

Man zieht mit etwa ca. 2 kg, die allein aus der obigen Haltung resultieren. Wenn das Messer über die Mitte des Riemens geht steigt und fällt die Zugkraft gleichmäßig auf ca. 2,3 bis 2,5 kg. Wenn die Wendungen der Klinge am oberen oder unteren Ende erfolgen, fällt die Zugkraft wieder. Dadurch senkt sich der Riemen in der Mitte um ca. 2 - 2,5 cm, und durch diesen neuen Winkel erreicht das Leder den Grat vollständig.
( Wer eine gewisses Gefühl für die Kräfte bekommen will, kann Gegenstände mit entsprechenden Gewichten in die Hand nehmen. Eine Küchenwaage kann auch hilfreich sein, wenn man den Messerandruck empfinden will ).

Kreuztechnik

Die Wendung des Messers erfolgt grundsätzlich über den Rücken. Man sollte beachten, dass das Messer IMMER mit dem Rücken Kontakt zum Riemen hat. So werden Einschnitte in den Riemen vermieden. Kurz vor dem Wenden sollte nur die Schneide schon minimal angehoben werden, damit die Rollbewegung über den Rücken flüssig verläuft und auch beim Wenden kein geringfügiges Einhaken ins Leder erfolgt.
Dieser Bewegungsablauf sollte zunächst ganz mit Bedacht durchzuführen werden und sich nicht von dem Geflitche, wie man es aus Videos kennt, verleiten zu lassen.
Auch ist ein Üben dieses Ablaufs mit einem flachen Besteckmesser, einem Übungsmesser oder einem ähnlichen Gegenstand sinnvoll, bevor man erstmals mit seinem optimal geschärften Messer auf das Leder geht. -
Konzentration beim Ledern ist aber etwas anderes als Zimperlichkeit. Es muss sich auf dem Leder etwas abspielen. Man muss auch etwas hören.

 

 

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